Manchmal im Leben startet man etwas Neues… ich habe mich nun auch selbstständig gemacht.
Einfach aus der Grund, weil ich meine Karenz nicht (frühzeitig) beenden durfte um zu arbeiten, damit ich dann im Anschluss wieder vollen Anspruch auf das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld habe.
Ist ja nicht so, dass man als Lehrerin so gut verdient… aber als Mama wird man doch noch etwas schlechter abgespeist. Aber wegen des Geldes mach man das ja nicht. 😉
Und weil ich weiß, dass ich lernfähig bin, und weil ich weiß, dass ich alles machen kann, was ich will – weil lernfähig – und sich das mit meiner neuen Situation gut vereinbaren lassen muss, habe ich mich entschlossen, ENJO zu vertreten. Klassischer Direktvertrieb mit so „Partys“ und so. 😀
Ja, ich hab diese „kritischen“ Stimmen gehört: „DAS machst du jetzt?“ „Bist du dir nicht zu schade dafür?“ „Du gehst jetzt putzen?“
Was soll ich sagen… es ist schon etwas eigenartig, wenn man im engsten Kreis – noch bevor man wirklich damit angefangen hat – eher negatives Feedback dazu bekommt. Aber ich bin keine, die tatenlos zusieht. Ich mache. Wenn mich der Landesschulrat nicht (früher) zurücklässt, dann verlass ich mich aber auch nicht mehr auf ihn und sicher mich mit einem Plan B ab. So einfach ist das.
Das mit ENJO hat sich gut ergeben… weil die Produkte überzeugen. Weil es kinderleicht geht. Schnell. Nur mit (kaltem) Wasser und es trotzdem porentief rein ist. Klingt krass, oder? Deswegen überzeugt euch doch selbst. Bucht mich! 😉 Ich zeig euch gerne, wie schön es sein kann… Erfolgserlebnisse garantiert! Weg mit dem Dreck. 😀