Vom Moastahaus – Die Bildungszeitung

Pünktlich zum Schulbeginn – ich habe ja gar nicht daran gedacht – haben wir per RSb die Mitteilung der Bildungsdirektion bekommen, dass unser Kind den häuslichen Unterricht genießen darf. 🙂

Um ehrlich zu sein, ich hätte ihn auch ohne diesen Brief gar nicht in die Schule geschickt, für mich war die Sache mit der Anzeige eben erledigt. 😀

Aber gut, dass wir daran erinnert wurden, dass alles rechtens ist. 😍

So… aber nun fängt es an. Fragen von Außenstehenden, große Unwissenheit ihrerseits, manchmal Unverständnis, aber vor allem Druck. Hiermit möchte ich allgemein bekannt geben, dass wir einfach so weitermachen/-leben wie bisher. Wir sind flexibel und alle unsere Kinder sind offenbar von sich aus mit einem „Überreißer“ und „Logik“ sowie „Hausverstand“ gesegnet, dass sie sich Dinge leicht merken, kombinieren und checken. Also ja, wir gehören zur „wir machen wie es passt“-Fraktion, ohne Stundenplan, ohne Zwang… einfach so. Wie bisher. Wie immer. Wie es Spaß macht. Immerhin soll Lernen ja Spaß machen – dann geht es leichter. 😉 Und es bleibt im Gehirn. Oder so. Weil die praktische Anwendung oder der Nutzen erkennbar sind.

Schön und gut. Aber wer kann sich denn jetzt wirklich etwas darunter vorstellen? Wer kommt uns denn schon besuchen und kriegt mit, wie wir schon beim Frühstücken Mathematik machen? Wer erlebt die Leichtigkeit mit der unser jüngstes „Schulkind“ das Gewicht der Flüssigkeit von den Kapern im Kopf ausrechnet. Wer glaubt mir schon, dass unser nächstes Schulkind mit einer Selbstverständlichkeit Buchstaben oder Silben zählt und zu lesen beginnt. Es ist so eine Freude dem zuzusehen und mitzufiebern, mit den Minischritten, mit den logischen Fehlern, die sie machen. 🥰

Aus diesem Grund, habe ich beschlossen, so etwas wie eine Schülerzeitung zu beginnen. Da wir im Meisterhaus wohnen (aber hier am Land, sagt jeder „Moasta“), was ist naheliegender als dies auch im Namen einzubauen? Jeder ist ein Meister… in irgendwas. Auch wenn manchmal Genie & Wahnsinn nah beieinander liegen. 😂🙈

Solange ich (leider) noch keine geeignete Software gefunden habe, mit der ich gut setzen kann (Adobe ist mir zu teuer 🤑 ) und mit der ich dann auch umgehen kann (auch ich darf lernen, auch wenn es dauert), findet das ganze hier in diesem Blog seinen Platz. Wenn ich es schaffe, auch mit Fotos – busy times hier. 😉

Wer also Empfehlungen hat, wie ich meine Schülerzeitung gut analog umsetzen kann (weil die Verwandten dürfen diese dann kaufen), bitte melden! Danke.

Rede doch mit!