Fallen fleischfressende Pflanzen nun unter Haustiere oder doch Garten? đ€
Egal… jedenfalls haben wir eine „Fleischi“ schon seit Jahren, die gedeiht prĂ€chtig, nĂ€mlich das Fettkraut. Die blĂŒht regelmĂ€Ăig und teilt und vermehrt sich gut. Aber… die frisst ja eher nur die kleinen MĂŒcken (TrauermĂŒcken). Da sich jetzt aber immer wieder groĂe (normale) Fliegen ins Haus verirren, und andere Carnivoren noch nie so lange ĂŒberlebt haben, haben wir uns jetzt einfach wieder welche zugelegt.
Zum ersten Mal eine Drosera (Sonnentau), die normalerweise ja auch eher auf die kleineren Insekten geht. Daher noch ein Venusfliegenfalle (Dionaea) und eine Schlauchpflanze (Sarracenia). Mal sehen, wie lange wir sie dieses Mal durchbringen. Mehr gieĂen ist vermutlich ein wichtiger Tipp und die Dionaea weniger reizen. đ
Was ist nĂ€mlich gelesen habe, geht eine Falle nur 6 mal zu, bevor sie stirbt. Reizt man sie mit dem Finger oĂ zu oft und die klappt immer zu, verhungert sie ja! Ob das bei der Sarracenia auch so ist? Und sind die SchlĂ€uche umso mehr rot, je mehr Fliegen sie gefressen hat? Wer was weiĂ, bitte lasst es mich wissen (–> Kommentarfunktion đ ).
Jedenfalls ist es auch immer wieder erstaunlich (und grausam!) zu beobachten, wie die Insekten in die Falle gehen. Positiver Nebeneffekt… frĂŒher hab ich mich ĂŒber jede Fliege im Haus geĂ€rgert, weil sie doch lĂ€stig sind. Jetzt freu ich mich, weil ich mich nicht ums Futter fĂŒr unsere Fleischis kĂŒmmern muss. đ