Pädagogisches Konzept

Am Freitag endete meine Nachfrist. Vorbildlich wie ich bin, habe ich am Montag den Brief (eingeschrieben!) abgesendet… und heute schon die Rückantwort per RSb bekommen.

Und da es durchgegangen ist, trau ich mich nun auch meine Zusammenfassung des pädagogischen Konzepts zu veröffentlichen. Vielleicht braucht in Zukunft mal wer Anregungen. 🙂 Und für nächstes Jahr kann ich das dann ja auch erweitern/ändern. 😉

Sieht man sich nämlich diverse Konzepte der Schulen an, so ist man hinterher wieder verwirrter. Da gibt es ausführliche Beschreibungen und dann wieder nur 5 Punkte. Also alles möglich. Da mein kurz & knackig aber zu wenig war, ich Schikane auch nicht so gerne mag (s. Lehrplan), habe ich mir zum Ziel gesetzt, den Herren in der Bildungsdirektion schon etwas zu lesen zu geben. 😉 Die VS Kenyongasse bzw. die Emma-Plank-Schule haben mir wertvolle Ideen geliefert, was Inhalt aber auch Wortwahl betrifft.

Gleich vorweg: Das Feld im Formular ist dafür viel zu klein. Ich habe ein eigenes Schreiben hierfür verfasst und beigelegt, was ich am Formular vermerkt habe. Allerdings habe ich – auf Anraten einer lieben Freundin, die ich bat sich alles durchzulesen – Schlagwörter am Formular notiert. Auch um ein bisserl Eindruck zu schinden. 😀 Oder so. Beamterei halt. *kopfschüttel*

Aber hier mal mein pädagogisches Konzept (von Zusammenfassung red ich nicht, weil viel mehr ist es dann ja ohne zusammengefasst auch nicht):

Ich schreib solche Sachen gerne in/mit LaTeX, einfach nur, damit ich mir über die einwandfreie Optik keine Gedanken machen muss. 😀 Aber vermutlich ist meine Vorlage auch nicht mehr ganz zeitgemäß. Macht nix.

Rede doch mit!