La-Le-Luftschloss

Der Sommer nahte. Die Luft war bei einigen Kindern schon raus und so haben wir uns gaaaaaaanz viele Ausflüge bis zum Schulschluss vorgenommen! 🙂

Heute war bereits der erste ins Kindermuseum zu La-Le-Luftschloss!

Meine Gruppe begann zuerst mit dem Theaterstück von Forscherixa. Die Idee mit der Wetterkönigin war sehr nett. Aber leider war die Umsetzung von unseren beiden Darstellern ziemlich langweilig. *seufz* Ich konnte den Kindern keinen Vorwurf machen, dass sie laut fragten: „Wann ist es denn endlich vorbei?“ oder mit ihren Köpfen ständig durch den Vorhang nach draußen zu den anderen Kindern lugten.

Nach der Jausenpause durften wir dann endlich zum spannenden Teil, dem Erforschen der Luft. Ganz ehrlich, bei manchen Sachen war ich glaube ich mehr fasziniert als die Kinder! 😉

Da gab es natürlich eine Station zum Verkleiden (Vögel die fliegen) und eine Vogelscheuche, die man anziehen konnte. Es gab einen Ventilator den man anpusten konnte und damit die Wolken (am Bildschirm) vertreiben konnte. Im Luftkanal konnte man Fotos machen lassen. Die Bücher-Ecke wurde eher weniger genutzt. Die Musikinstrumente waren schnell durchprobiert, aber die Stationen, wo man den Ball in der Luft halten konnte mit dem Luftstrom waren ein Renner. Auch das Labyrinth, wo die kleinen Bälle nur so durchflutschten, wenn man die passenden Löcher öffnete war immer gut besetzt. Das Tore schießen mit dem Luftstrom wurde zuerst etwas falsch verwendet, da half ich gerne ein bisschen nach. Der Aha-Effekt und die Freude am Herumprobieren danach war riesig! 😀 Man konnte auch Segelschiffe basteln, die man am Wasser anpusten konnte und jede Menge Bastelbücher für verschiedene Flieger lagen auf. Die Blubberblasen in der Wassersäule konnten varriert werden und die Geschichte von der Luft mit dazugehörigem Puzzle war schnell gelöst.

Alles in allem: Sehr toll, auch mit Integrationskindern! (Wenn man denn motiviertere/engagiertere Darsteller beim Forscherixa-Theater hat! 😉 )

Statusmitteilung

*au*

Vor einer Woche habe ich mich ja am Fuß verletzt, sodass ich am Freitag (vergangener Woche) statt den Unterricht doch lieber das UKH besuchte. Seither stehen mir ja Krücken für die „bessere“ Fortbewegung zur Verfügung.

Nachdem ich mich am Wochenende geschont habe und wirklich nichts getan habe, ging es mir Montag und Dienstag relativ gut. Doch seit gestern schmerzt mein Fuß wieder permanent, er ist schwarz-blau geschwollen und sieht furchterregend aus. :/

Aber da meine Kinder so nett sind, und mich sehr viel sitzen lassen, damit ich mein Bein hochlagern kann und der Schmerz nachlässt, habe ich mir heute erlaubt, mit ihnen draußen Bob fahren zu gehen. 🙂

Welch eine Freude!!! 🙂

In der Kälte hielten sich meine Schmerzen auch in Grenzen, aber nachmittags bin ich wirklich erschöpft und brauche meine Ruhe. *seufz*

Zum Glück habe ich sooooooooooooooo liebe Kolleginnen, die mich bei der Pausenaufsicht unterstützen und mich auch zur Schule chauffieren. ❤ Macht den Dauerschmerz erträglicher. :-*

Kurzmitteilung

Paddington

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien durfte die ganze Schule ins Kino um sich den Film „Paddington“ anzusehen.

Ich muss sagen, ich genieße solche Aktionen, weil hier die Kinder wirklich für ihr Bravsein belohnt werden (außerdem können sie hier noch einmal zeigen, dass sie es können) und man sich schon in alle Ruhe auf Weihnachten einstimmen kann.

Der Film selbst war traurig und spannend-gruselig. Einige meiner Erstklässer bekamen es leider mit der Angst zu tun, so hatte ich keinen Schoßplatz mehr frei, bzw. konnte ich gar nicht genug (eigene) Hände zum Halten, Streicheln, Trösten haben.

Auffallend war, dass eher die zweitgeborenen Mädchen bei mir Schutz suchten (natürlich nicht alle…). Die Buben rührten sich gar nicht… und erstgeborene Mädchen bissen durch. 😉

Im Großen und Ganzen war es aber ein netter Ausklang – trotz allem.

Hoffentlich im nächsten Jahr wieder! 🙂

Kurzmitteilung

Eislaufen *3

Heute war es soweit!

Das erste Mal eislaufen und das gleich mit drei 1. Klassen. 😉

Leider erwachte ich an diesem Morgen mit leicht erhöhter Körpertemperatur, sodass das Eislaufen nicht ganz so mühelos für mich verlief (vorsorglich war ich so warm eingepackt, dass ich wirklich schon vom Stehen zum Schwitzen kam). Aber… dank der engagierten Trainerinnen war es echt angenehm und machte Spaß! 🙂