Statusmitteilung

„Frei“ zur Trauerbewältigung

Aus gegebenem Anlass, schickte mich heute meine Direktorin wieder nach Hause, bevor ich noch das Schulhaus betreten konnte.

Ich zähle zu den glücklichen Zeugen, die dem Amokfahrer am Samstag rechtzeitig ausgewichen sind. Gestern herrschte in meinem Inneren Leere vor – ich habe es noch nicht ganz begriffen.

Es tut gut zu wissen, dass die Chefin (und das Kollegium) so hinter einem steht…

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Exoten – Alarm

Heute Mittag, kurz vor der 2. Hofpause, gab es einen kleinen Alarm bei uns in der Schule. Zufälligerweise hatte ich Freistunde und wurde von der Frau Direktor gerufen.

 

Eine Oma stand mit ihrem Handy vor uns, bereits umringt von ein paar Eltern die ihre Kinder abholten, und zeigte uns dieses Foto. Sie hatte noch ein paar andere geschossen und war sichtlich nervös. 😀

EdelkrebsMein Kommentar mit „Cool!“ wurde von den Eltern eigenartig beäugt. Aus Sicherheitsgründen machte sich unsere liebe Chefin auf die Suche nach dem Tierchen. Sollte es doch in der Wiese von unserem Generationenpark zu finden sein. Und wir wollten weder das Tier noch unsere Schülerinnen und Schüler einer unnötigen Gefahr (Schrecken) aussetzen. Der Schulwart marschierte auch mit. Ich schnappte mir schnell einen geeigneten Behälter und folgte.

Kurze Zeit später schrie besagte Oma auf und machte einen Sprung auf die Seite. Ihre Enkelin beruhigte sie mit „Brauchst keine Angst haben.“ Dort war das posierliche Tier, schon etwas mitgenommen von der Hitze. Ja und wer wird es jetzt wohl retten?

Niemand von den anderen hatte wohl daran gedacht. *Augenüberdreh*

Mit Hilfe eines kleinen Astes bugstierte ich den Krebs in mein Gefäß. Sofort mussten ihn ein paar Kinder, die Oma und natürlich die Direktorin und der Schulwart betrachten… jetzt wo sie in Sicherheit waren. 😀 Damit das arme Tier endlich wieder in sein Territorium kam, verfrachtete ich es in den Bach. Kritisch beäugt von den Umstehenden.

Nach dem Unterricht recherchierte ich im Internet, weil Flusskrebs war dies keiner! Aber doch ein naher Verwandter: Ein Edelkrebs.

So harmlos – und so ein G’riss drum. 😉

Statusmitteilung

*au*

Vor einer Woche habe ich mich ja am Fuß verletzt, sodass ich am Freitag (vergangener Woche) statt den Unterricht doch lieber das UKH besuchte. Seither stehen mir ja Krücken für die „bessere“ Fortbewegung zur Verfügung.

Nachdem ich mich am Wochenende geschont habe und wirklich nichts getan habe, ging es mir Montag und Dienstag relativ gut. Doch seit gestern schmerzt mein Fuß wieder permanent, er ist schwarz-blau geschwollen und sieht furchterregend aus. :/

Aber da meine Kinder so nett sind, und mich sehr viel sitzen lassen, damit ich mein Bein hochlagern kann und der Schmerz nachlässt, habe ich mir heute erlaubt, mit ihnen draußen Bob fahren zu gehen. 🙂

Welch eine Freude!!! 🙂

In der Kälte hielten sich meine Schmerzen auch in Grenzen, aber nachmittags bin ich wirklich erschöpft und brauche meine Ruhe. *seufz*

Zum Glück habe ich sooooooooooooooo liebe Kolleginnen, die mich bei der Pausenaufsicht unterstützen und mich auch zur Schule chauffieren. ❤ Macht den Dauerschmerz erträglicher. :-*

Statusmitteilung

*keuch*

Wie kommt es, dass man sofort nach der Meldung einer Schwangerschaft vom Turnunterricht und den Pausenaufsichten befreit ist, aber mit einer gewissen körperlichen Belastung dennoch mit muss?

Klar, ich könnte zu Hause bleiben, weil ich krank bin. Denn kaum gehe ich die Stiegen hinauf, oder laufe 3 Schritte einem Kind nach, bin ich außer Puste und mein Puls ist erschreckend erhöht. Aber zum tatsächlichen Zuhausebleiben fühle ich mich dann doch zu gesund. Denn immerhin, einen (langweiligen) sitzenden Büroberuf könnte ich sehr wohl meistern.

Und bitte: Ich bin dafür, dass (auch gesunde) Schwangere geschont werden!!!