Hierzu nur ein kleines Bild der OECD:
Wer Österreich nicht gleich findet… beginnt mal von unten… 😉
Mehr muss man dazu doch gar nicht sagen, oder?
Hierzu nur ein kleines Bild der OECD:
Wer Österreich nicht gleich findet… beginnt mal von unten… 😉
Mehr muss man dazu doch gar nicht sagen, oder?
Ein Wahnsinn, was da alles übrigbleibt!!!
Heute gab es Wurzelpetersiliencremsuppe, Wiener Schnitzel mit Erdäpfel, Salat und Apfelmus.
Zum Schluss sah ich noch 2/3 der Suppe (= ca. 4l), einen ganzen Behälter mit den gekochten und geschälten Erdäpfeln (= ca. 6l), 2 Schnitzerl und den halben Salat (= ca. 2l). Das steht nun den restlichen Nachmittag, die ganze Nacht und den halben Vormittag in der Küche herum (ungekühlt) und wird dann vom Essenslieferanten wieder mitgenommen und entsorgt.
Mein Tiefkühler ist schon bummvoll, weil ich mir doch immer wieder ein Leid sehe und etwas „rette“. Aber für mich allein macht das dann auch nicht sooooo viel aus. 😀
Könnte man hier bitte nicht eine bessere Lösung finden? So im Sinne der Ressourcennutzung (statt Verschwendung). Verantworungsbewusster Umgang mit Lebensmitteln! Vorbild sein!
Da trägt es sich zu, dass sich im Ort (scheinbar) ein Exhibitionist herumtreibt. Vor zwei Mädchen der Schule soll er sich entblößt haben.
Klarerweise passiert das, wenn ich nicht in der Schule bin. Auf Grund meiner weiteren Ausbildung drückte ich am Freitag selbst die Schulbank. Und genau an diesem Tag geht die Frau Direktor durch und klärt das mit den (anwesenden) Lehrerinnen.
Heute (mittwochs darauf) werde ich von Eltern aus meiner Klasse angesprochen, ob ich denn noch mit meinen Kindern darüber sprechen werde, über die Vorfälle… .
Ganz ruhig und gelassen bleiben. Versichern, dass natürlich alles geklärt wird… und dann einmal den Weg zur Direktorin gesucht und um Aufklärung gebeten. 🙂
Ja, ganz ehrlich, ich hätte mir schon gewunschen, dass diese Information an mich herangetragen wird. Bei aller „Holschuld“, aber von so etwas kann ich doch nicht ausgehen! Ein Vermerk im Läufer, ein Informationszettel im Konferenzzimmer oder irgendeine Notiz hätten mir das Leben in dem Moment doch etwas erleichtert.
Schon vergessen? Das ist ja quasi mein „Spezialgebiet“. 😉
*grml*
Um die Schulhomepage adäquat auf den neuesten Stand zu bringen (ich mach ungern „halbe“ Sachen und muss mich ja erst einarbeiten), habe ich mich damit „gespielt“ auf meinem privaten Laptop xampp und Joomla 3 zu installieren. *fail*
Es hat nicht geklappt! Den ganzen Tag bis jetzt damit vergeudet. 😦
Daher lass ich es jetzt und widme mich meiner persönlichen Datenbank. Aber vielleicht hat ja wer konstruktive Hilfestellungen (und traut sich meiner leider mittlerweilen miesen Laune gegenüberzutreten). 😀
Schritt für Schritt wächst und gedeiht mein Projekt. Klar man sich denken, dass sich vorstellen, dass man die ganze Arbeit „dahinter“ nicht hier sieht.
Heute nahm ich mir nun einmal ein Herz und brachte etwas Licht in mein dunkles Chaos. Ich versuchte ein System zu schaffen, sodass ich auf einen Blick erkenne, was ich noch alles zu erledigen habe, auch in Hinblick auf die neuen Tätigkeitsfelder im kommenden Schuljahr.
So bin ich in Zukunft dafür verantwortlich, dass alle Kolleginnen und Kollegen kopieren können und die Homepage der Schule aktualisiert wird. Zusätzlich habe ich die Fundgegenstände des vergangenen Schuljahres sortiert, alle Kleidungsstücke gewaschen und in eine Schachtel verpackt. Bei passender Gelegenheit werde ich sie dann dem SOS Kinderdorf in Stübing vermachen – die freuen sich bestimmt.
Und… so eine ungefähre Ahnung zu meiner Datenbank habe ich aufkommen lassen. Schließlich haben mich die 7000 Listen des vergangenen Jahres genervt, da geht schnell mal etwas verloren. Mit einer Datenbank schaffe ich hier sicher Abhilfe… aber wer braucht das schon täglich als Lehrerin? Da muss ich mich wieder einlesen/-arbeiten, bis ich das so perfekt habe, wie ich es gerne hätte. Hilfestellungen dazu nehme ich gerne entgegen! 🙂