Wer sagt, dass „learning by doing“ sich nur auf handwerkliche Dinge bezieht? 😀
Ich lerne voll viel im Umgang mit Kindern dazu… als alte „Systemoptimiererin“ bin ich endlich wieder dort angekommen, wo ich hingehöre: ins Optimieren.
Und unser System der Wochendienste hat nicht so ganz funktioniert. Probiert und daraus gelernt eben. 😉
Eine Aufgabe pro Lebensjahr war viel zu viel. Da kamen sie voll durcheinander. Und auch der wöchentliche Wechsel war nicht immer förderlich sich daran zu erinnern, was denn nun wessen Dienst war. 😀
Also haben wir es angepasst – mal sehen, wie es jetzt klappt.
Nun hat jeder einen Monatsdienst. Jedes Kind hat einfach die eine oder andere Lieblingstätigkeit. Warum also nicht ermöglichen, dass jeder das tun darf/kann, was es will? Und dann noch zwei Wochendienste dazu. Mit 3 Aufgaben ist es überschaubar(er) und leichter zu merken – vor allem, weil nur 2 so häufig wechseln.
Dennoch möchte ich das Alter auch noch iwie einbauen, einfach um auch die Verantwortungserhöhung zu signalisieren. Das macht eben das Erwachsenwerden aus. 🙂
Any advice?